Kritische Lücken schließen, bevor wir dauerhaft betreuen
Aus der Bestandsaufnahme wissen wir, wo die größten Risiken in Ihrer IT liegen. In der Stabilisierung schließen wir genau diese Lücken, damit wir Ihre Systeme anschließend verantwortungsvoll warten können. Ohne große Neuanschaffungen, wo sie nicht nötig sind.
Der Weg zur Stabilisierung beginnt immer mit der Bestandsaufnahme. Erst dort zeigt sich, ob und wo sie überhaupt nötig ist.
Warum Stabilisierung ein eigener Schritt ist
Die Stabilisierung ist eigenständige Projektarbeit und kein Teil der laufenden Wartung. Sie kalkulieren sie einmalig, abgestimmt auf das, was Ihre Bestandsaufnahme tatsächlich ergeben hat, nicht pauschal für jedes Unternehmen gleich.
Nicht jede Bestandsaufnahme führt zu einer Stabilisierung. Wenn Ihre IT in den zentralen Bereichen bereits solide dasteht, steigen wir direkt in die Wartung ein. Zeigt die Bestandsaufnahme dagegen kritische Lücken, zum Beispiel bei Backup, Zugängen oder Notfallfähigkeit, empfehlen wir die Stabilisierung als Zwischenschritt, bevor wir eine dauerhafte Betreuung übernehmen.
Typische Themen
Backup
Status prüfen, Alerts klären, Wiederherstellung testen oder begleiten
Zugänge
Mehrfaktor-Authentifizierung einrichten, Adminrollen und alte Benutzerkonten bereinigen
Dokumentation
Basis-Dokumentation und Notfallblatt erstellen, Provider-, Domain- und Notfallzugänge dokumentieren
E-Mail-Sicherheit
SPF, DKIM, DMARC und Admin-Schutz technisch vorbereiten
Monitoring
Einrichten und sinnvolle Schwellenwerte definieren
Priorisierung
Klären, welche veralteten Windows-, Server- oder NAS-Systeme zuerst angegangen werden sollten
Was nicht automatisch enthalten ist
Damit klar ist, woran Sie sind, grenzen wir bewusst ab. Nicht automatisch Teil der Stabilisierung sind:
Vollständige Migrationen
Datenrettung
Neue Server- oder Cloud-Architekturen
Projekte mit Spezialsoftware oder Fachanwendungen
Vollständige Datenschutz-, NIS2- oder Versicherungsberatung
Umfangreiche Schulungen
Incident Response oder die Bereinigung nach einem Sicherheitsvorfall. Auf Anfrage möglich, bei größeren oder komplexen Fällen in Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern
Was davon für Sie relevant ist, klären wir bei Bedarf im Rahmen der Bestandsaufnahme oder danach separat.
Übergabe
Am Ende der Stabilisierung erhalten Sie eine klare Übergabe: ein Übergabedokument mit allen durchgeführten Maßnahmen, aktualisierte Zugänge und Passwörter sowie ein Notfallblatt für den Ernstfall. Dazu eine transparente Liste, was erledigt wurde, was bewusst offen bleibt und was wir im Rahmen der anschließenden Wartung übernehmen. Sie wissen an diesem Punkt genau, worauf Sie sich verlassen können, und stehen nicht mit losen Enden da, sondern mit einer IT, die auf einem soliden, dokumentierten Fundament steht.
Häufige Fragen
Ist die Stabilisierung Teil der Wartung?
Nein. Sie ist eigenständige, einmalige Projektarbeit, die einer Wartung vorausgeht, kein laufender Bestandteil davon.
Was kostet die Stabilisierung?
Das richtet sich nach dem individuellen Maßnahmenplan aus Ihrer Bestandsaufnahme. Es gibt keinen pauschalen Festpreis, weil der Aufwand stark davon abhängt, welche Lücken tatsächlich bestehen.
Muss ich vor einer Wartung immer eine Stabilisierung durchführen?
Nur wenn die Bestandsaufnahme das empfiehlt, zum Beispiel bei kritischen Lücken bei Backup, Zugängen oder Notfallfähigkeit. Steht Ihre IT in diesen Bereichen bereits solide da, steigen wir direkt in die Wartung ein.
Was passiert bei einem akuten Sicherheitsvorfall während der Stabilisierung?
Akute Vorfälle behandeln wir gesondert vom vereinbarten Festpreis. Bei größeren oder komplexen Fällen arbeiten wir mit einem spezialisierten Partner zusammen.
Nicht sicher, ob Ihre IT eine Stabilisierung braucht?
Genau das klärt die Bestandsaufnahme. Ein Gespräch, ein fester Preis, eine klare Empfehlung.
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